Wohnen und Unterbringung
Unsere Teilbereiche
Wenn ein Leben bei den Eltern oder Sorgeberechtigten aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr möglich sein sollte, bieten wir für Kinder und Jugendliche angemessene Wohn- und Betreuungsformen an. Orientiert am individuellen Bedarf, schaffen wir damit einen sicheren Ort, an dem die jungen Menschen den Beistand erhalten, den sie brauchen.
Eine Pflegefamilie nimmt Kinder bei sich auf, die nicht mehr bei ihren Eltern oder Sorgeberechtigten leben können. Erziehungsstellen sind für Kinder und Jugendliche mit besonders hohen Unterstützungsbedarf ausgelegt.
In Mutter-/Vater-Kind-Wohngruppen entlasten wir Elternpaare und Alleinerziehende, die vorübergehend Hilfe bei der Pflege und Betreuung ihres Kindes benötigen.
Im sozial betreuten Jugendwohnen begleiten wir Kinder und Jugendliche, die aufgrund von Vernachlässigung, Gewalt oder familiärer Überforderung nicht mehr in ihrem früheren Umfeld wohnen können.
Wohngruppen für Mädchen und junge Frauen an, die häusliche oder sexualisierte Gewalt erlebt haben, in ihrem sozialen oder emotionalen Verhalten belastet sind oder ihren Alltag nur schwer bewältigen können.
Befinden sich Kinder und Jugendliche in einer akuten Krisen- oder Notsituation und veranlasst das Jugendamt eine Inobhutnahme, bieten wir dafür Diagnose- und Clearingwohngruppen an.
In unseren Intensivwohngruppen betreuen wir Kinder und Jugendliche, die im familiären Umfeld häusliche und/oder sexualisierte Gewalt erlebt haben oder von einer seelischen Behinderung bedroht sind.
In Wohngruppen erhalten Kinder und Jugendliche eine flexible, alltagsnahe Betreuung und Unterstützung durch SozialarbeiterInnen, wenn sie nicht mehr bei ihren Sorgeberechtigten leben können.
Entwicklungsförderung von Kindern und Jugendlichen, die unter emotionalen und sozialen Entwicklungsstörungen, auffälligem Verhalten sowie Bindungs- oder Traumafolgestörungen leiden.
